
Hoffnung geben – Hoffnung leben
Für die Hilfsaktion „Hoffnung geben – Hoffnung leben“ für die Opfer der Jahrhundertflut im Osten Deutschland erweiterte die Otto Bock Stiftung im Jahr 2002 ihre Stiftungsziele um „Tätigkeiten im mildtätigen Bereich“. Professor Hans Georg Näder bat Geschäftspartner und Kunden in aller Welt um Spenden und die Mitarbeiter von Otto Bock organisierten ein großes Spendenfest in Duderstadt, dem Hauptsitz des Unternehmens. In kürzester Zeit kamen so rund 500.000 Euro für die Flutopfer mit Handicap zusammen
Als der Tsunami am 26. Dezember 2004 mehr als 300.000 Menschen das Leben kostete und große Teile der Küstenregion Südostasiens verwüstete, startete die Otto Bock Stiftung eine Hilfsaktion für Khao Lak (Thailand). Insgesamt wurden 147.000 Euro für die Flutopfer mit Handicap gesammelt. Schon zwei Tage nach dem Tsunami versorgten Mitarbeiter von Otto Bock South East Asia die ersten Opfer. In Banda Aceh (Indonesien) setzte die Otto Bock Stiftung ihre Hilfsaktion fort. Unter anderem erreichte ein Container mit 200 Rollstühlen, Prothesen-Passteilen und Gehhilfen die Menschen in den Katastrophengebieten.
Nach der verheerenden Geiselnahme am 1. September 2004 in einer Schule in Beslan (Russland), bei der bei einer missglückten Befreiungsaktion 350 Menschen starben, starteten die Otto Bock Stiftung und die Initiative „Ein Herz für Kinder“ eine gemeinsame Hilfsaktion. Am Ende standen mehr als 140.000 Euro zur Verfügung. Vier besonders schwer verletzten Kindern wurde damit eine medizinische Versorgung in Deutschland ermöglicht.






